Patagonien: von Santiago ans Ende der Welt

Der Reiser Renner für alle:

Unser Zubucherspecial – 14 Tage Busrundreise durch das atemberaubende Patagonien – von Santiago bis ans Ende der Welt! 14 Tage Busrundreise, Übernachutngen, Halbpension, Eintritte u.v.m.

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Auf dieser Traumreise erleben Sie den beeindruckenden Süden von Chile und Argentinien, zwei faszinierende Länder, die sowohl viele Gemeinsamkeiten als auch Gegensätze aufweisen. Das mystische Patagonien ist das Land der Verheißung, des Windes und der Träume. Hier findet der Reisende, was in Europa selten geworden ist: endlose Weiten und viel Einsamkeit. Es ist eine Reise für Naturliebhaber: perfekt geformte Vulkane, nebelverhangene Fjorde, üppige Urwälder, hängende Gletscher, türkisschimmernde Seen und eine sagenhafte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Ihre Reise beginnt in Chiles Metropole Santiago, die zu den beliebtesten, modernsten und sichersten Städten Südamerikas zählt. Unterwegs auf den Traumstraßen Südamerikas – der Panamericana, der Carretera Austral und der Ruta National 40 in Argentinien - führt die Reiseroute in den tiefen Süden. In Chiles Seenregion, der „Schweiz Südamerikas“, begeben Sie sich auf die Spuren der deutschen Einwanderer und weiter südlich bestaunen Sie die wildromantische Schönheit des Torres del Paine Nationalparks. Die fantastische Gletscherwelt des Perito Moreno ist ein weiterer Höhepunkt Patagoniens. Mit etwas Glück erleben Sie, wie unter lautem Getöse gewaltige Eismassen in den See des Lago Argentino kalben. Zum Ende dieser hinreißenden Reise erreichen Sie Punta Arenas. Die südlichste Großstadt der Welt liegt malerisch an der Magellanstraße. Mit unauslöschlichen Eindrücken treten Sie die Rückreise nach Europa an.

01. Tag: Abreise von Europa nach Santiago de Chile

02. Tag: Ankunft in Santiago de Chile Valparaíso

In Santiago Empfang am Flughafen. Anschließend unternehmen Sie einen Ausflug an die Pazifikküste. Die von 40 Hügeln umgebene Stadt Valparaíso – für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes und UNESCO-Welterbe - wird von ihrem Hafen, ihren alten Standseilbahnen und den bunten Häusern geprägt. Sie unternehmen einen geführten Spaziergang durch die bunte und lebendige Hafenstadt sowie eine Fahrt mit einem nostalgischen Aufzug hinauf in die Oberstadt und schlendern durch die verwinkelten, malerischen Gassen mit ihren farbenfrohen Häusern. Nachmittags Rückfahrt nach Santiago und Übernachtung. (Ü/F/A)

03. Tag: Santiago – Los Ángeles

Auf der berühmten Panamericana führt die heutige Route durch eine der fruchtbarsten Gebiete des Landes, in dem Wein, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert werden. Bei San Javier ist das Maule-Tal erreicht, neben dem Valle de Maipo die „Wiege des chilenischen Weinbaus“. Sie besuchen ein Weingut und können sich bei einer Weinprobe selbst von der Qualität des Weines überzeugen. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Der für heute letzte Besichtigungspunkt ist der Wasserfall „Salto del Laja“. Anschließend Fahrt zum Hotel nach Los Ángeles. Übernachtung in Los Ángeles. (Ü/F/A)

04. Tag: Los Ángeles – Frutillar - Puerto Varas

Reisefortsetzung auf der Ruta 5, wie die Panamericana in Chile offiziell heißt. Der erste Halt ist in Temuco, Zentrum des Mapuche-Indianerlandes Araukarien und heutige „Boomtown“ des chilenischen Südens. Im Zentrum der Stadt unternehmen Sie einen Bummel durch den interessanten Mercado Municipal, wo es hervorragende chilenische Handwerkskunst zu bestaunen gibt. Danach Weiterfahrt nach Frutillar, das wunderschön am Lago Llanquihue liegt und mit seinem alpenländischen Charme überrascht. Interessant ist vor allem die Besichtigung des Freilichtmuseums Colonial Aleman, wo Ihnen hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet. Übernachtung in Puerto Varas, wo ebenfalls viele deutschstämmige Chilenen leben. (Ü/F/A)

05. Tag: Puerto Varas – Fährfahrt durch die patagonischen Fjorde – Chaitén

Zeitiger Aufbruch! Heute fahren Sie mit Fährschiffen durch die Traumwelt der patagonischen Fjorde. Nach Ankunft am Fähranleger in Caleta Gonzalo beginnt die Fahrt auf der abenteuerlichen Carretera Austral, einer teilweise noch nicht durchgehend asphaltierten Urwaldpiste. Sie gehört zu den legendären Straßen des Kontinents und ist ein Teil des Mythos Patagoniens. Der Streckenabschnitt bis Chaitén führt ein Stück weit durch den Pumalin Nationalpark und ist landschaftlich wunderschön und Sie werden begleitet von üppiger Vegetation! Riesige Nalcapflanzen und Farne wachsen wild am Wegesrand. Am Abend erreichen Sie die vom Schicksal geprägte Stadt Chaitén. Durch den Ausbruch des gleichnamigen Vulkans wurde die Stadt zunächst komplett zerstört. Heute ist Chaitén ein typisches Zeichen der Verbundenheit der Menschen Patagoniens zu ihrem Geburtsort. Übernachtung in einem einfachen Hotel in Chaitén. (Ü/F/A)

06. Tag: Carretera Austral - Puyuhuapi – Coyhaique

Heute erleben Sie auf der Fahrt durch den „Großen Süden“ Chiles wieder großartige Naturlandschaften aus Gletschern, stillen Fjorden, undurchdringlichen Wäldern und viel Einsamkeit. Sie machen einen Stopp in der Fjordsiedlung Puyuhuapi, die in den 30er Jahren u.a. von der Familie Hopperdietzel gegründet wurde. Anschließend führt die Carretera Austral durch das Naturschutzgebiet Queulat. Das Juwel des Parks ist der Hängegletscher „Ventisquero Colgante“, der bei klarer Sicht gut von der Straße aus zu sehen ist. Nach dem Dorf Villa Amengual ändert sich die wildromantische Vegetation in eine von frühen Siedlern kultivierte Landschaft die gut sichtbar von Brandrodung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Für das letzte Teilstück der heutigen Tagesetappe folgen wir dem Río Simpson nach Coyhaique mit einem Stopp unterwegs bei den Wasserfällen „Cascada del Virgen“. Coyhaique versprüht einen Wild-West-Charme und ist mit 50.000 Einwohnern die Boomtown der Region Aysén. In Eigenregie können Sie das überschaubare Zentrum zwischen Plaza de Armas und Arturo-Prat-Straße erkunden. Übernachtung in Coyhaique. (Ü/F/A)

07. Tag: Coyhaique – Perito Moreno/Argentinien

Nach dem Frühstück Weiterfahrt in Richtung Osten der argentinischen Pampa entgegen. Nach Erledigung der Grenzformalitäten begrüßt Sie ein Willkommensschild mit der Aufschrift „Bienvenidos en Argentina“ - Willkommen in Argentinien. So sehr der Pflanzenwuchs auf der feuchten Westseite der Anden herrscht, so sehr hält er sich auf der trockenen Ostseite Patagoniens zurück. Urwälder weichen von nun an einer kargen Steppenlandschaft und der Wind fegt unaufhörlich über die weiten Ebenen der argentinischen Pampa. Gegen Abend erreichen Sie das heutiges Tagesziel Perito Moreno. Übernachtung in Perito Moreno. (Ü/F/A)

08. Tag: Perito Moreno – El Calafate

Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet Sie der längste Streckenabschnitt der gesamten Reise. Die 5000 km lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Sie folgen für ca. 680 km der Ruta 40 in Richtung Süden durch die einsame patagonische Steppe. Am Wegesrand lassen sich zahlreiche Guanakos, Choiques (Straußenvögel), Gürteltiere und Wildpferde beobachten. Auch den Andenkondor - mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern - kann man hier mit etwas Glück elegant am Himmel fliegen sehen. Gegen Abend erreichen Sie El Calafate, die „Welthauptstadt“ der Gletscher am Lago Argentino. Am servieren wir Ihnen noch das bekannte Asado, ein argentinisches Lamm, das langsam am offenen Feuer vorbereitet wird. Übernachtung in El Calafate. (Ü/F/A)

09. Tag: Nationalpark Los Glaciares – Perito Moreno Gletscher

Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug mit einem örtlichen Bus und Guide zum berühmten Perito-Moreno-Gletscher, der sich im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen Sie zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito-Moreno-Gletscher befinden. Mit etwas Glück erlebt man, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick eines kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den ganz großen Erlebnissen Südpatagoniens. Eine Besonderheit des Perito Moreno ist außerdem, daß er einer der wenigen bekannten Gletscher außerhalb der Polargebiete ist, der noch kontinuierlich wächst. Übernachtung in El Calafate. (Ü/F)

10. Tag: El Calafate – Torres del Paine - Puerto Natales/Chile

Durch die Meseta Vizcachas fahren Sie bis nach Esperanza und von dort aus in südwestlicher Richtung der chilenischen Grenze entgegen. Je nach Jahreszeit sehen Sie reitende Gauchos, die unterstützt von abgerichteten Hunden ihre Schafherden von der Estancia zu den Weiden treiben. Großartige Landschaftsszenerien des Torres del Paine Nationalpark erwarten Sie nach dem Grenzübertritt. Azurblaue und smaragdgrüne Lagunen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Auf einer Rundfahrt mit zahlreichen Fotostopps, werden Ihnen auch die schönsten Aussichtspunkte auf die „Cuernos“, den Hörnern und „Torres“, den Türmen des Paine Massivs, gezeigt. Am Abend erreichen Sie Puerto Natales, das malerisch am Fjord Ultima Esperanza liegt und im 19. Jhd. von deutschen Schafzüchtern gegründet wurde. Die günstige Lage des Hafens, der Fischreichtum der umgebenden Gewässer, die endlose Pampa mit ihren idealen Möglichkeiten der Schafzucht und Kohlevorkommen dicht hinter der nahen Grenze zu Argentinien, versprachen schnellen Reichtum. Übernachtung in Puerto Natales. Ü/F/A)

11. Tag: Puerto Natales – Punta Arenas

Auf der Weiterfahrt in Richtung Süden bekommen Sie zum Abschied noch einmal einige märchenhafte Anblicke auf die „Cuernos“, des Paine-Massivs zu sehen. Punta Arenas, die am südlichsten gelegene Großstadt der Welt, ist unser Tagesziel. Hier begegnet ihnen eine bunte Mischung von Immigranten aus Kroatien, England, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Spanien, die die Stadt an der Magellanstraße geprägt haben. Besonders beeindruckend ist die Aussicht vom Hügel Cerro la Cruz, von wo aus der Blick über die bunten Dächer der Stadt bis hinüber über die Magellanstraße nach Feuerland schweift. Übernachtung in Punta Arenas. (Ü/F/A)

12. Tag: Punta Arenas – Santiago

Je nach Flugzeit empfehlen wir noch einen Spaziergang zur Plaza de Armas mit dem Magellan Denkmal. Anschließend innerchilenischer Flug nach Santiago. Dort werden wir Ihnen noch bei einer Orientierungsfahrt die interessantesten Sehenswürdigkeiten vorstellen, u.a. der zentrale Hauptplatz „Plaza de Armas“, der Cerro Santa Lucía mit seiner schönen Parkanlage und der Regierungspalast La Moneda. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, den über 300 Meter hohen Gran Torre, Lateinamerikas höchstes Gebäude, zu besuchen. Der 360 Grad Rundblick von der Aussichtsplattform der 62. Etage auf Santiago und die Kulisse des Andengebirges ist atemberaubend (fakultativ). Übernachtung in Santiago. (Ü/F)

13. Tag: Santiago – Rückflug nach Europa

Zeit zur freien Verfügung. Sie haben noch die Möglichkeit, einen Ausflug zum “Cerro San Cristobal”, dem Hausberg von Santiago zu besuchen. Den 880 Meter hohen Gipfel können Sie bequem und barrierefrei mit der Seilbahn erreichen. Auf dem Gipfel befinden sich eine Kirche und eine übergroße Heiligenfigur. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick zu den Anden und über die Metropole. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

14. Tag: Ankunft in Europa

* Änderungen des Programms sind aus organisatorischen Gründen möglich !

  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen mit örtlichem Bus und Guide
  • Orientierungsfahrt in Santiago mit örtlichem Bus und Guide
  • Busrundreise im modernen Reisebus laut Programm
  • deutschsprachige Reiseleitung ab Santiago bis Punta Arenas
  • 10 x Übernachtung in Mittelklassehotels mit Dusche/WC
  • 1 x Übernachtung in einem einfacheren Hotel
  • 11 x Frühstück (landesüblich)
  • 9 x Abendessen im Rahmen der Halbpension
  • Ausflug nach Valparaiso mit örtlichem Bus und Guide
  • Ausflug zum Nationalparks Los Glaciares und Perito Moreno Gletscher mit örtlichem Bus
  • Rundfahrt durch das Torres del Paine Gebiet
  • Eintritt in den Nationalpark Los Glaciares
  • Besuch eines Weingutes mit Weinprobe
  • Eintritt zum Museum Colonial Aleman
  • Fährtickets pro Reiseteilnehmer
  • Transport/Fahrtkosten für den Bus
  • ausführliches Informationspaket und Reiseführer
  • Linienflug Deutschland – Santiago de Chile – Deutschland
  • Innerchilenischer Flug Punta Arenas – Santiago de Chile
  • Flughafengebühren, Steuern (falls nicht bereits im Ticket inbegriffen)
  • Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Trinkgelder für Reiseleiter, örtliche Stadtführer, Busfahrer und Servicekräfte
  • Eintritt zum Gran Torre Tower in Santiago
  • Ausflug zum Cerro San Cristobal inkl. Seilbahnfahrt und Eintritt

Vielen Dank für Ihr Interesse. Über nachstehendes Formular stehen wir Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.
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