Unberührter Alaska Highway & Kanadas schönste Nationalparks

Erleben Sie auf dieser Reise die Schönheiten der Landschaft des Westens von Kanada und Alaska. Genießen Sie die Ruhe der Nationalparks und lassen Sie sich treiben von der Natur, die zum großen Teil unberührt geblieben ist. Entdecken Sie die Besonderheit des berühmten Alaska-Highways, mit seinen kleinen, aber romantischen Dörfchen und Städten. Genießen Sie die Ruhe und die Einsamkeit, umrahmt von einer unvergesslichen Landschaft. Versetzen Sie sich in die Menschen, die täglich mit der Natur im Einklang leben. Eine Reise zurück in die Natur, wo Bären, Elche und andere Tiere noch mit den Naturgesetzen leben.

 

Reiseprogramm:

01. Tag Anreise nach Anchorage
Nach der Ankunft Begrüßung durch Ihren Busfahrer und die örtliche, deutschsprachige Reiseleitung. Je nach Ankunftszeit haben Sie die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung in Anchorage.

02. Tag Anchorage – Whittier – Anchorage
Heute erwartet Sie schon das erste große Naturerlebnis: von Whittier aus kreuzen Sie fünf Stunden lang durch den Prince William Sound, eines der schönsten Gletscherreviere Alaskas. In Seitentälern wie dem College Fjord schieben sich mächtige Eisströme aus den Bergen und brechen ins Meer ab. Auf dem Schiff genießen Sie ein warmes Mittagessen. Übernachtung in Anchorage.

03. Tag Anchorage – Willow – Denali Nationalpark
Heute führt Sie die Reise durch eine spektakuläre Landschaft. Talkeetna, ist ein kleiner Ort, von wo aus viele Bergsteiger den Denali besteigen. Bei gutem Wetter erwartet Sie ein großartiger Ausblick auf den höchsten Berg Nordamerikas. Bummeln Sie durch den kleinen touristischen Ort mit seinen Souvenirläden und genießen Sie eine einheimische Spezialität, die „Rentierwürstchen“. Anschließend Weiterfahrt auf dem Highway zum Denali National Park.

04. Tag Mount Denali Nationalpark
Ganztägiger Aufenthalt im Denali Nationalpark für eigene Unternehmungen, z.B. kleine Wanderungen, Tierbeobachtungen oder einer erholsamen Fahrt mit staatlichen Bussen (Privatfahrzeuge sind nicht erlaubt) durch die ausgedehnte Wildnis des 3000 Quadratmeilen großen Mount Denali Nationalparks. 250 Meilen südlich des Polarkreises erhebt sich die gewaltige Eismasse des höchsten Berges der USA, dem Mount Mc Kinley. Viele Fotopausen in einer ständig wechselnden subarktischen Landschaft, in der man den Kampf ums Überleben seiner wilden Einwohner fühlt: Grizzlybären und Rentierherden wandern wie vor Jahrhunderten durch die Tundra, einem Gebiet, das die Zivilisation noch unberührt gelassen hat. Sie sehen schneereiche Landschaften mit Seen, die selbst noch im Juni ganz zugefroren sein können. Sie sehen ein beeindruckendes, herrliches Panorama auf den Mount Mc Kinley. Übernachtung am Rande des Nationalparks.

05. Tag Denali Nationalpark – Nenana – Fairbanks
Morgens fahren Sie entlang des Tanana River und Nenana River nach Ester, das mit dem alten Cripple Creek Hotel, dem Malemute Salon, dem 98 Crystal Palace Theater und seiner Umgebung, einen guten Eindruck von der Goldgräberzeit vermittelt. Gegen Mittag erreichen Sie Fairbanks, wo Sie heute übernachten werden. Alaska hat neben Englisch rund 20 Ursprachen, die Sie zum Teil in Fairbanks, die vor dem Bau des Alaska Highway eine geschäftige Bergbaustadt war, antreffen. Felix Pedro, ein italienischer Einwanderer, wird die erste Entdeckung von Gold im Jahr 1902 zugeschrieben. Einhundert Jahre später hat die kleine Boomtown eine diversifizierte Wirtschaft mit Öl-, Gas-, Gold- und Kohlebergbau, Militär, Tourismus und der University of Alaska als Schlüsselkomponenten. Fairbanks bleibt weiterhin der Dienstleistungsknotenpunkt und das Tor zu Alaskas Innerem und zur Arktis. Während im Hochsommer über 21 Stunden Tageslicht sind, folgen Monate später die langen Winterabende, die oft vom tanzenden Nordlicht beleuchtet werden. Übernachtung in Fairbanks.

06. Tag Tok Junktion – Top of the World Straße – Dawson City
Die Reise geht weiter nach North Pole, wo der Bürgermeister alljährlich mit den Kindern des Ortes die an „Santa Claus, North Pole, Alaska“ gerichteten Briefe beantwortet. Weiterfahrt durch das sumpfige Flußtal des Tanana-River nach Tok, eine sehr wichtige Ortschaft, denn sie liegt genau an der Kreuzung von Whitehorse nach Fairbanks, Valdez, Anchorage und natürlich nach Dawson City. Durch eine wunderschöne wilde Gegend über die Top of the World Straße geht es zur Grenze von Kanada und Alaska. Wir verlassen den Staat der Superlative und fahren durch die wunderschöne Bergwelt zum Yukon Fluss, den wir mit einer Fähre überqueren, und erreichen die romantische Stadt Dawson City. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, diesen Ort zu erkunden oder sich „Diamond Tooth Gertie´s“, das sind typische alte Shows aus den 20er Jahren mit Can-Can-Tänzerinnen, anzusehen – ein einmaliges Erlebnis! Übernachtung in Dawson City.

07. Tag Dawson City – Moos Creek – Whitehorse
Dawson City war um die Jahrhundertwende das unbändige, lebensfrohe und ausschweifende Zentrum der großartigsten Goldfunde der Welt. In den Jahren 1896 bis 1904 wurde allein Gold im Wert von über 100 Millionen Dollar aus dem Klondike-Fluß geholt. Am Morgen fahren wir zum Bonanza Creek, wo heute noch einige Privatfirmen und einzelne Menschen nach Gold schürfen. Neben dem Goldwaschen gehört auch das Besichtigen eines der größten Schwimmbagger der Welt, der dort bis in die 50er Jahre im Einsatz war, zum Programm. Bei Carmacks überqueren wir den Yukon Fluß und verlassen das Gebiet der Goldsucher. Der Alaska Highway führt Sie vorbei am Lake Laberge und bringt Sie nach Whitehorse. Übernachtung in Whitehorse.

08. Tag: Whitehorse – Watson Lake
Heute ist ein Besuch bei einem Schlittenhundezüchter geplant, denn Whitehorse ist als Startpunkt des Yukon Quest-Rennens ein wichtiges Zentrum dieser klassischen Yukon-Sportart. Der Züchter, den wir besuchen, hat schon mehrfach an großen Rennen teilgenommen. Danach führt die Route vorbei am Marsh Lake, durch die Ortschaft Teslin und über die Nisutlin Bay Bridge, die längste Brücke auf dem Alaska Highway. Unterwegs erfahren Sie viel über diesen sagenhaften Highway. Watson Lake ist bekannt für seinen kuriosen Schilderwald, der etwa 80.000 Straßen-, Orts- und andere Schilder aus aller Welt umfasst. Übernachtung in Watson Lake.

09. Tag: Watson Lake – Fort Nelson
Die Route führt Sie heute ins Herz Kanadas nördlicher Rocky Mountains, wo eine spannende Tierwelt auf Sie wartet und Bisons sogar oft am Straßenrand weiden. Entdecken Sie die »Serengeti des Nordens«, die Muskwa-Kechika Area und wandern Sie dort auf Bergpfaden im Muncho Lake Provincial Park. Am Nordrand des Parks liegen die Liard Hot Springs, die aus den Felsen in ein Badebecken, umrahmt von unendlicher Wildnis, sprudeln – ideal für eine Pause zur Erholung im knapp 40 Grad heißen Wasser! Fort Nelson, das einstige Pelzhändlerzentrum, widmet sich heute vor allem der Holzwirtschaft. Auf dem Weg dorthin werden Sie mit Sicherheit zahlreiche Tiere sehen: Im nahezu menschenleeren Nordosten British Columbias leben Bergziegen, Bisons und Elche ebenso wie Karibus, Hirsche und Wölfe, aber auch Kojoten, Füchse, Grizzlys, Schwarzbären und Luchse. Ebenfalls sehr sehenswert ist das kleine Fort Nelson-Heritage-Museum, in dem die Geschichte des Alaska Highway mit alten Aufnahmen, Autos und viel Herzblut bewahrt wird. Übernachtung in Fort Nelson.

10. Tag: Fort Nelson – Grand Prairie
Ein erlebnisreicher Fahrtag steht heute auf dem Programm. Fort St. John, 1792 von Sir Alexander Mackenzie gegründet, ist die älteste Fellhandelsstation der Region. Ihren Reichtum aber verdankt die Stadt den Öl- und Erdgasvorkommen. Während der Weiterfahrt erleben Sie, wie die Landschaft nach und nach von den endlosen Wäldern des Nordens in Farmland und in eine Prärie übergeht. Die kleine Stadt Dawson Creek war und ist der Beginn des Alaska Highway – Zeit für einen Selfie-Stopp am Schild des Startpunkts und für einen Besuch im Alaska Highway House, das den Bau der Militärstraße 1942 dokumentiert. Vielleicht ist noch Zeit für einen Besuch im hochmodernen Currie Dinosaur Museum, das die reichen Fossilienfunde aus dem Westen Kanadas dokumentiert. Übernachtung in Grand Prairie.

11. Tag: Grand Prairie – Jasper National Park
Durch dichte Waldgebiete führt die Panamericana am einsamen Ostrand der Rocky Mountains entlang weiter zum Jasper National Park, der mit fast 11.000 Quadratkilometern und einer unvergleichlichen Bergwelt als einer der imposantesten Nationalparks der kanadischen Rockies gilt. Übernachtung in Jasper oder der Umgebung.

12. Tag: Jasper National Park – Lake Louise
Der Icefield Parkway verläuft durch das Herz der Rockies und zählt zu den landschaftlich schönsten Strecken der Welt. Sie fahren durch eine raue, von spektakulären Bergketten gesäumte Wildnis nach Süden und erreichen schließlich Lake Louise. Es ist keine Überraschung, dass dies eine der meist fotografierten Gegenden in West-Kanada ist. Mit seinen schneebedeckten Bergen und alten Pinienwäldern gilt der Lake Louise als das Juwel der Rocky Mountains. Die traumhaft schöne Natur wird Sie verzaubern, während Sie auf Trails hoch über dem See oder in eines der Seitentäler wandern. Übernachtung im Raum Lake Luise/Banff.

13. Tag: Banff – Calgary
Auf dem Trans-Canada Highway geht es weiter in östlicher Richtung. Sie lassen die sanft geschwungenen Ausläufer der Rocky Mountains hinter sich und erreichen schließlich Calgary, eine kosmopolitische Großstadt in der westkanadischen Provinz Alberta. Ihrem schnellen Wachstum verdankt die Stadt ihren Status als Zentrum der kanadischen Ölindustrie. Die Innenstadt von Calgary bietet mehrere kulturelle und architektonische Sehenswürdigkeiten. So befinden sich viele Wolkenkratzer im Innenstadtbereich. Das Markenzeichen der Stadt ist der 190 Meter hohe Calgary Tower, ein Fernsehturm mit einer verglasten Aussichtsplattform. Er beherbergt ein sich drehendes Restaurant im Turm und ein weiteres in der Empfangshalle. Devonian Gardens ist ein Indoor-Park und zählt zu einem der weltweit größten Parks dieser Art. Im Stadtteil Chinatown im Norden der Innenstadt findet man neben einer Vielzahl von Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten architektonische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Selbstverständlich besuchen Sie auch den Canada Olympic Park, wo 1988 die Olympischen Spiele ausgetragen wurden. Calgary hat aber auch seine Western-Kultur und ist das Zentrum der Country-Musik in Kanada. Oft wird es auch „Nashville des Nordens“ bezeichnet. Am Abend kehren Sie wieder zurück nach Lake Louise/Banff.

14. Tag Glacier Nationalpark – Golden – Revelstoke – Kamloops
Der Tag bietet heute wieder großartige Landschaften. Zunächst fahren Sie zum Yoho Nationalpark. Der 1310 km² große Park erstreckt sich entlang am Hauptkamm der Rocky Mountains und präsentiert bizarre Berge, Seen und Wasserfälle. Er gehört seit 1984 zusammen mit dem Banff-Nationalpark, dem Jasper-Nationalpark und dem Kootenay-Nationalpark sowie seit 1990 zusätzlich mit den Provincial Parks Mount Assiniboine, Mount Robson und Hamber zum Weltnaturerbe der UNESCO. Nach Golden, dem Zentrum des Heliskiing, geht es über den Rogers Pass in den Glacier Nationalpark. Mit seinen 28 Gipfeln mit über 3000 Metern Höhe gehört der 1.350 qkm große Nationalpark zu den spektakulärsten Gebirgsregionen Westkanadas. Mit etwas Glück lassen sich hier auch Schwarzbären und Bighorn Schafe beobachten. Im Rogers Pass Center ist eine interessante Ausstellung über die Tierwelt des Parks und den Eisenbahnbau zu sehen. Auf dem Trans-Canadian-Highway geht die Fahrt weiter nach Revelstoke, bekannt vor allem durch seine Eisenbahn-Geschichte. Übernachtung in Kamloops.

15. Tag Kamloops – Fraser Canyon – Vancouver
Kamloops, ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt des Landes, denn hier treffen der Trans Canada Highway und der Yellowhead Highway 5, die beiden Eisenbahnlinien Canadian Pacific und Canadian National, zusammen. In Lytton treffen wir auf die Einmündung des Thomson River, der dort in den Fraser River mündet. Der Highway 1 führt uns durch das spektakuläre Fraser Valley zum Fraser Canyon mit einem Stopp am Hells Gate (fakultative Gondelfahrt möglich). Ab Hope geht es weiter zu unserem Tagesziel, die weltbekannte Metropole Vancouver, wo Sie übernachten werden.

16. Tag Vancouver
Vormittags werden wir Ihnen während einer Stadtrundfahrt die schönsten Plätze von Vancouver zeigen. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn 1887 wuchs die Stadt innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer Metropole. Der Hafen Vancouver erlangte nach der Eröffnung des Panamakanals internationale Bedeutung. Er ist heute der größte Hafen in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen in Nordamerika. Vancouver wandelte sich mit der Zeit zu einem Dienstleistungszentrum und zu einer Tourismusdestination. Neben Los Angeles und New York ist dies der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie und wird daher auch als „Hollywood North“ bezeichnet. Diese Metropole, eingebettet zwischen Küstengebirge und Pazifik, begeistert die Besucher mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten wie Chinatown oder den historische Bereich. Den Nachmittag können Sie in der Stadt genießen und diese selbst erkunden. Fakultativ können Sie den bekannten Stanley Park besuchen. Die rund 400 Hektar große Halbinsel bietet rund 8 km Wanderwege entlang des Ufers und bietet den fast 8 Millionen Besuchern jährlich eine einzigartige Landschaft. Heute erinnern noch die Totenpfähle an die Indianer, die einst hier lebten. Den Tag sollten Sie mit einem letzten Blick über die Stadt und die Bay im 168 Meter hohen Vancouver Overlook Tower fakultativ ausklingen lassen. Übernachtung in Vancouver oder Umgebung.

17.Tag Vancouver – Rückflug nach Europa
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

18.Tag Ankunft in Europa
und Ende einer unvergesslichen Reise und Ende der Reise

*geringfügige Abweichungen des Programms sind aus organisatorischen Gründen möglich *

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Leistungen enthalten:

Nicht enthalten:

 

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